Jackson JS Series RR Minion JS1X SBK
Informations sur le produit "Jackson JS Series RR Minion JS1X SBK"
- Chevalet/Tremolo: Hardtail
- Coloris: Satin Black
- Configuration micros: HH (2x Humbucker)
- Diapason: 22,5" (572 mm)
- Farbe: noir
- Forme de la caisse: Heavy
- Hardware (accastillage): black
- Incrustations touche: Sharkfin
- Manche: Érable (Maple)
- Matériau caisse: Peuplier (poplar)
- Mesure: 22" (559 - 583 mm)
- Micro bridge (chevalet): Jackson® High Output Humbucking
- Micro manche: Jackson® High Output Humbucking
- Montage manche: Manche vissé
- Nombre de cordes: 6 cordes
- Nombre de frettes: 24
- Pays de production: Chine
- Profil manche: "D"
- Radius touche: 12"
- Sélecteur micros: Blade switch 3 positions
- Tirant des cordes sortie d'usine: .009 - .042
- Touche: Amaranth
- Type de construction: Corps massif/Solid body
- Type de micro: Passif
- contrôles/sélecteur: 1x volume, 1x tone
Jackson Guitars est né de la reprise de la célèbre entreprise Charvel's Guitar Repair par Grover Jackson en 1978. La collaboration avec le guitariste d'Ozzy Osbourne de l'époque, Randy Rhoads, en 1980 a abouti à la forme de corps Rhoads toujours disponible aujourd'hui et a marqué le lancement de Jackson Guitars. Le timing était idéal : le heavy metal connaissait son apogée dans les années 1980 et la tendance lancée par Eddie Van Halen était celle des Super- ou Powerstrats. Il s'agit de guitares s'inspirant plus ou moins de la forme classique ST, mais équipées d'éléments modernes et stylistiquement adaptés comme des micros humbuckers ou des vibratos Floyd Rose. Jackson s'est rapidement forgé la réputation d'atelier d'instruments custom haut de gamme fabriqués aux États-Unis, visibles entre les mains de nombreux guitaristes célèbres de l'époque. Avec les évolutions musicales des années 1990, Jackson Guitars a commencé à implanter des usines en Extrême-Orient afin de pouvoir offrir ses instruments dans des gammes de prix plus abordables. Depuis 2002, Jackson et Charvel font tous deux partie de la Fender Musical Instruments Corporation.
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Die Jackson in 3/4 Größe ist nicht zuletzt wegen ihres günstigen Preises eine meiner Liebsten. Das Griffbrett ist gute 2cm kürzer als bei typischen ~25.5" Mensuren - will sagen, ab dem 18. Bund wird's recht eng da oben. Unten ist die kürzere Mensur kaum spürbar, ist sehr angenehm zu spielen. Außerdem reagiert sie auf Bendings wegen der kürzeren Saiten extremer, 4-5 Halbtöne sind recht locker drin. Verarbeitet ist die Minion sehr gut, der schwarz-matte Lack war fehlerfrei, Hals und Übergänge auch echt gut, angenehm in der Hand, Bundstäbe halbwegs gut geschliffen, bissl was werd ich da noch nacharbeiten. Nacharbeiten erforderte auch die sehr hohe Saitenlage, die sich nur unkomfortabel über die Billig-Bridge einstellen ließ. Sowohl Bridge als auch Mechaniken könnten gern einen Tacken besser sein, aber bei dem Preis sind hier die Grenzen wohl erreicht. (Achtung: Beim Einstellen lassen, ggf. Bridge/Mechaniken austauschen sind schnell nochmal 170,- € erreicht, also besser selbst machen, gibt zig Videos auf YT dazu.) Die Pickups sind gelungen, der 3/4 Sound lässt sich kaum von einer 4/4 unterscheiden, klingen am besten verzerrt, sind recht "scharf". Die Gesamtoptik einer Flying-V-Variation finde ich echt cool, die Form ist für mich Rock/Metal/etc. pur, lässt erstaunlich gut im sitzen spielen. Der obere V-Arm ist eine sehr bequeme Stütze für den Unterarm, gefällt mir beim Spielen im Stehen sehr gut, weil es ein Ankerpunkt für den gesamten Unterarm ist. Ich werd mir früher oder später noch eine 4/4 V-Form holen, die Jackson macht Lust auf mehr.
Klar klingt sie aufgrund der kurzen Mensur anders. ABER NICHT SCHLECHTER! Anders halt. Is sexy.
Sehr freundliche Mitarbeiter. Auch am Telefon haben sie sich Zeit für mein Anliegen genommen. Vielen Dank
Eine kleine schwarze Schraube hat gefehlt ! Doch gefreut habe ich mich trotzdem , sehr schöne Gitarre.